Aktuelles aus der Gemeinde Friedeburg

 

 


Ausschuss- und Ratssitzungen

Die Termine der aktuellen Ausschuss- und Ratssitzungen erfahren Sie im Bürgerinformationssystem der Gemeinde Friedeburg. Dort können Sie sich auch über die zur Beratung anstehenden Tagesordnungspunkte informieren:

 

Bürgerinformationssystem

 

 

 


Bürgersprechstunde in Dose

Zur Bürgersprechstunde laden Bürgermeister Helfried Goetz und Ortsvorsteher Habbo Reents in der Ortschaft Dose ein. Die „Sprechstunde vor Ort“ findet

 

     am Montag, 5. März 2018, um 20.00 Uhr,

     im Spiekerkrog in Dose, Am Spiekerkrog 10,

 

statt. Einwohnerinnen und Einwohner aus Abickhafe und Dose sind herzlich eingeladen und haben die Möglichkeit, sich im persönlichen Gespräch mit Bürgermeister und Ortsvorsteher über ihre Wünsche, Ideen, Fragen und Anregungen und das, was sie als besonders positiv oder negativ in der Gemeinde Friedeburg erleben, auszutauschen. Themen der Bürgersprechstunde sollen u.a. die Verlegung der OOWV-Wasserleitung, die Verbesserung der Breitbandversorgung und die Verkehrssituation am Langstraßer Weg im Bereich der Grundschule sein. Weitere Themen sind ausdrücklich erwünscht.

 

Einladung

 

 

 


Friedeburgs Eiswette war eine gelungene Veranstaltung

Hier gibt es einige Bilder von der 1. Friedeburger Eiswette:

 

 


Unter diesem Link können Sie sich einen Bericht über die Eiswette ansehen.

 

 


Haushaltsbefragung (Mikrozensuserhebung) 2018

Wie bereits in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr wieder sogenannte Erhebungsbeauftragte unterwegs sein, die stichprobenartig Haushaltsbefragungen für den Mikrozensus 2018 durchführen.

 

In der Gemeinde Friedeburg betrifft dies im April (1. Hälfte) die Straße "Haarweg" in Upschört und die Abickhafer Dorfstraße und im Juni (2. Hälfte) die Hopelser Straße in Marx und die Straße "Vor den Meeden" in Friedeburg.

 

Seit 1957 werden Mikrozensusbefragungen durchgeführt, weil schnell und zuverlässig bevölkerungs- und erwerbsstatistische Daten und deren Veränderungen von Regierung und Verwaltung vom Bund und den Ländern benötigt werden. Bei dieser amtlichen statistischen Erhebung wird 1% aller Haushalte befragt.

 

Die Erhebung wird durch vom Amt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Sie haben einen amtlichen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Bedeutung des Mikrozensus

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind von erheblicher Bedeutung für Politik und Gesellschaft. Sie dienen der Erkenntnis über die Lebensverhältnisse der Bevölkerung, so zum Beispiel der Erkenntnis von sozialen Problemen in ihrer zahlenmäßigen Bedeutung. Diese Kenntnisse sind Voraussetzung für eine effektive Förderung gerade solcher Bevölkerungsgruppen, die in besonderem Maße der staatlichen Unterstützung und Fürsorge bedürfen (z.B. Kinder, Kranke, Erwerbslose u.a.m.).

 

Was wird gefragt

Gefragt werden im wesentlichen allgemeine Angaben (z.B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand), Angaben zur Erwerbstätigkeit und einer evtl. Arbeitssuche, Angaben zur Aus- und Weiterbildung, Angaben zur Kranken- und Rentenversicherung sowie schließlich Angaben zum Lebensunterhalt.

 

Wie wird ausgewählt

Für diese Befragung werden in einem Jahr nach einem mathematischen Zufallsverfahren 1% aller Wohnungen in Deutschland ausgewählt. Dieses Zufallsprinzip bei der Auswahl ist entscheidend dafür, dass aus den Angaben von nur 1% Bevölkerung auf die für die gesamte Bevölkerung zutreffenden Verhältnisse geschlossen werden kann. Stichprobenergebnisse sind aber nur dann zulässig, wenn die Auswahlanordnung genau eingehalten wird; so kann Ihr Haushalt nicht gegen einen anderen getauscht werden: Ihre Mitarbeit ist erforderlich.

Eine einmal ausgewählte Wohnung bleibt normalerweise 4 Jahre nacheinander in der Stichprobe. Wer während des Zeitraums dort wohnt, ist nach dem Mikrozensusgesetz verpflichtet, die im Gesetz bestimmten Angaben zu machen.

 

Keine Befreiung von der Auskunftspflicht

Der Mikrozensus ist eine amtliche Erhebung, bei der der Gesetzgeber im Mikrozensusgesetz (MZG) für den überwiegenden Teil der Fragen eine Auskunftspflicht festgesetzt hat. Der Auskunftspflicht unterliegen alle Personen, die in der ausgewählten Wohnung einen Wohnsitz haben. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Befreiung von der Auskunftspflicht grundsätzlich nicht möglich ist.

 

Pflicht zur Geheimhaltung, Daten ausschließlich Rohmaterial für Hochrechnung

Dieser Auskunftspflicht steht die unbedingt Geheimhaltungspflicht Ihrer Angaben seitens der amtlichen Statistik gegenüber. Sobald die erforderlichen Angaben im statistischen Landesamt vollständig und richtig vorliegen werden Name und Anschrift von eigentlichen Daten getrennt und vernichtet; insofern kann auf Angaben des Vorjahres nicht mehr zugegriffen werden. In der Aufbereitung der Daten gehen – vollkommen anonym – nur noch die von Ihnen gemachten Angaben ein. Diese sind unverzichtbares „Rohmaterial“ zur Ermittlung der hochgerechneten Ergebnisse.

Aus den hochgerechneten Ergebnissen sind keine Rückschlüsse auf die einzelne Auskunft und damit auf die vom jeweiligen Bürger gemachten Angaben mehr möglich.

 

Es kommt auf jede Auskunft an, auch auf ältere Mitbürger

Bei dem geringen Stichprobenumfang kommt es auf jede Auskunft an, auch auf die Angaben der älteren Menschen, wenn die hochgerechneten Ergebnisse die wahren Verhältnisse in der Bevölkerung widerspiegeln sollen. Bei nicht Erwerbstätigen, besonders bei ältern Personen, fallen umfangreiche Fragenblöcke weg, wie der Fragenblock über eine gegenwärtige Erwerbstätigkeit und der über die Arbeitssuche. Zur Erleichterung der Beantwortung der Fragen wird die Erhebung durch ehrenamtlich tätige Interviewer unterstützt.

 

Weitere Informationen hierzu finden sie unter www.statistik.niedersachsen.de unter dem Themenbereich "Haushalte, Familien - Mikrozensus". 

 


"Alte Pastorei" in Horsten offiziell an den Bürgerverein Horsen übergeben

Der Spruch des Tages eines alten Kalenderblattes „Gehe Deinen Weg, doch vergiss nicht woher Du kommst, sonst wirst du für immer unauffindbar sein“ war der Aufhänger der Rede des Bürgermeisters Helfried Goetz anlässlich der Einweihung der „Alten Pastorei“ Horsten. Mit dem Wunsch, dass die „Alte Pastorei“ die Menschen in Horsten auf ihren Wegen lange begleitet und sie immer daran erinnert, woher sie kommen, übergab er das historische Gebäude am vergangenen Freitag an den Bürgerverein Horsten. „Mit der Erneuerung ist es gelungen, die Geschichte des alten Gebäudes sichtbar zu machen“, lobte der Bürgermeister die Arbeit des Architekten Ulrich Kersten und der beteiligten Firmen und dankte den ehrenamtlichen Helfern.

 

Insgesamt wurden 387.000,-- € in das Gebäude investiert. Finanziert wurde das Vorhaben mit der Entschädigungssumme der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse in Höhe von 289.000,-- € für das 2012 abgebrannte Packhaus. Dankenswerterweise war die Versicherung bereit, dieses Geld für die Umbauarbeiten der „Alten Pastorei“ zur Verfügung zu stellen. Hinzu kamen noch Fördermittel aus dem Projekt „LEADER Nordeemaschen“ in Höhe von 47.000,-- €, so dass nur 51.000,-- € aus dem „Gemeindesäckel“ aufzubringen waren.

 

Olaf Gierszewski als Vorsitzender des Bürgervereins zeigte sich erfreut über das Ergebnis, mit dem nicht nur für den Bürgerverein Horsten, sondern für die ganze Ortschaft etwas ganz Besonderes geschaffen wurde: „Unsere Aufgabe wird es jetzt sein, die „Alte Pastorei“ mit Leben zu füllen.“ Er war sich sicher, dass der Bürgerverein und auch die anderen Vereine im Ort dies hinbekommen. „Für dieses Jahr gibt es schon über 100 Termine, an denen die „Alte Pastorei“ belegt ist“, teilte der Vereinsvorsitzende mit. In seinen Dankesworten hat Olaf Gierszewski ganz besonders das Vereinsmitglied Hans-Wilhelm Hinrichs hervorgehoben, der morgens der erste und abends der letzte war, damit u. a. pünktlich mit den Arbeiten begonnen werden konnte. Er stand als  Ansprechpartner für jeden zur Verfügung und hat von Anfang maßgeblich alle Arbeiten begleitet und stets tatkräftig mit angepackt. Durch dieses außergewöhnliche Engagement wurde Hans-Wilhelm Hinrichs zum Hauptdarsteller der Umbaumaßnahme. Das inspirierte Olaf Gierszewski seinen Vereinskollegen spaßeshalber mit einem „ostfriesischen Oscar“ auszuzeichnen.

 

Als Andenken an das gelungene Sanierungsprojekt überreichte Architekt Ulrich Kersten dem Bürgerverein ein Fotobuch, in dem mit vielen Bildern die einzelnen Bauphasen in Erinnerung gehalten werden. Herr Kersten lobte das gute Zusammenspiel aller beteiligten Firmen. „Alle haben hier an einem Strang gezogen und zum Gelingen der Arbeiten am Dorfgemeinschaftshaus beigetragen."

   

Neben den Baufirmen waren auch Vertreter der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse und der Lokalen Aktionsgruppe Nordseemarschen, zahlreiche Ratsmitglieder, Bürgermeisterin a. D. Karin Emmelmann und Pastorin Kerstin Thiemann, die als symbolisches Geschenk Brot und Salz als „Nachbarin“ mitbrachte. “

 


ARD Morgenmagazin in Friedeburg - Rußland

Das ARD Morgenmagazin sendet zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, live aus dem ostfriesischen Ortsteil „Rußland“ der Gemeinde Friedeburg.

 

Dass es in der Gemeinde Friedeburg die Ortsteile „Rußland“ und „Amerika“ gibt, hat der Eine oder Andere vielleicht schon einmal gehört. Zur diesjährigen Weltmeisterschaft in Russland gewinnt der ostfriesische Ortsteil jedoch noch mehr an Bedeutung: Denn für den Sommer hat sich das ARD Morgenmagazin angekündigt. Das Fernsehteam wird den ostfriesischen Drehort „Rußland“ in eine russische Fußballkulisse verwandeln und so mit besonderem Flair die Berichterstattung der Weltmeisterschaft, statt aus dem weit entfernten Russland, aus dem ostfriesischem „Rußland“ in Friedeburg senden.

 

Moderator und Journalist Peter Großmann wird diverse Fußballexperten in der Sendung begrüßen und aktuell über die Weltmeisterschaft in Russland berichten. Neben dem ARD Morgenmagazin Team, einem Social-Media-Experten und einem ostfriesischen Original werden auch internationale Musik-Acts die Sendung bereichern und für gute Stimmung auf der Bühne sorgen. Vom 25. bis 29. Juni und vom 09. bis 13. Juli 2018 sind Interessierte während der Sendezeit morgens von 05.30 bis 09.00 Uhr herzlich eingeladen, bekannte Künstler live zu sehen und sich anzuschauen, wie die Produktion einer Sendung funktioniert.

 

Wer Lust hat, im Anschluss eine Wanderung von „Rußland“ nach „Amerika“ zu unternehmen und etwas über die Namensgebung der Ortsteile in der Gemeinde Friedeburg erfahren möchte, kann eine 7 km lange ausgeschilderte Wanderung unternehmen und sich dieses Ereignis in der Tourist-Information Friedeburg auch beurkunden lassen.

 


„Mein Kindergarten Etzel“ wurde als KITAMUSICA ausgezeichnet

Der Nikolaustag stand bei den Kindern der Kindertagesstätte „Mein Kindergarten Etzel“ in diesem Jahr im besonderen Rampenlicht. Denn die Kinder und ihre Erzieherinnen wurden an diesem Tag mit der Urkunde KITAMUSICA des Chorverbandes Niedersachsen-Bremen (CVNB) ausgezeichnet.

 

Mit dem Konzept KITAMUSICA soll das kindgerechte Singen in Kindergärten, Kindertagesstätten und Krippen gefördert werden. Voraussetzung für eine Auszeichnung ist, dass sich die Einrichtung in besonderem Maße musikalisch betätigt und die Erzieherinnen darauf achten, dass die Kinder unter anderem in einer kindgerechten Tonlage singen, alte und neue Kinderlieder einstudieren, Lieder in anderen Sprachen singen, Musikinstrumente einsetzen und kleine Auftritte absolvieren. Das Leitungsteam Elke Paulus und Martina Messow des Kindergartens erklärten: „Bei uns wird täglich mit viel Begeisterung gesungen und musiziert“.

 

Dass die Kinder Freude beim Singen und Musizieren haben, konnte Heike Douglas, Präsidentin des Ostfriesischen Chorverbandes (OCV), nur bestätigen, als die Kinder ihre Musikalität mit den eingeübten Liedern laut und deutlich und mit schwungvollen Gesten unter Beweis stellten. Passend zum Nikolaustag hatte Heike Douglas extra ihre Nikolausbrille zur Auszeichnung dabei. Als Maskottchen für die Auszeichnung brachte Anita Arians, Jugendreferentin des OCV, den KOSIMI (Komm sing mit) mit. Der KOSIMI ist eine Puppe in Form einer kleinen Eule. Bei ihren Besuchen in den Kindergärten hat sie dieses Maskottchen immer in ihrer Tasche und die Kinder haben Spaß daran, mit KOSIMI gemeinsam zu singen. Der Kindergarten in Etzel ist die erste Friedeburger Einrichtung, die sich den KITAMUSICA ersungen hat. Zusammen mit der Auszeichnung haben Elke Paulus und Martina Messow den Kindergartenchor die „Rasselbande“ gegründet und beim CVNB angemeldet. Von dort wird der Kindergarten finanziell und bratend unterstützt.

 

Die Auszeichnung KITAMUSICA ist ein Nachfolger vom Felix. Dieses Programm wurde vom Deutschen Chorverband eingestellt. Auf Wunsch vieler Kindergärten wurde das neue Programm KITAMUSICA durch Zusammenarbeit der Chorverbände des CVNB neu aufgebaut.

 


Renoviertes Ballma-Haus wurde im Rahmen des Weihnachtsmarktes gebührend eingeweiht

„Eine gelungenere Einweihung unseres Ballma-Hauses hätten wir nicht haben können“, so fasste die Ortsvorsteherin und zugleich Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Reepsholt, Frauke Heeren, die Feierlichkeiten rund um den Tag der offenen Tür im Ballma-Haus zusammen. Die Nachbarn des Ballma-Hauses haben für diesen besonderen Tag extra einen Einweihungskranz in die Tür gehangen. Im Rahmen des Weihnachtsmarktes, der alljährlich von der Dorfgemeinschaft Reepsholt am 1. Advent in Reepsholt veranstaltet wird, begrüßten am vergangenen Sonntag Bürgermeister Helfried Goetz und Frauke Heeren zahlreiche Besucher, Aussteller und Mitglieder der Dorfgemeinschaft.

 

Rechtzeitig zum Wochenende konnten die umfassenden Sanierungsmaßnahmen des in Gemeindeeigentum befindlichen Hauses abgeschlossen werden. Gefördert wurde die Dorferneuerungsmaßnahme mit 111.000,-- € vom Amt für regionale Landesentwicklung Niedersachsen (ArL). Der Bürgermeister bedankte sich ausdrücklich bei Herrn Otto vom ArL Aurich für dessen Unterstützung und Kooperation, aber auch bei den ausführenden Firmen, die - wie das betreuende Architekturbüro Tjards aus Friedeburg - zu der Veranstaltung eingeladen waren. Insgesamt seien rund 225.000 € in das gemeindeeigene Gebäude geflossen. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“ sagte Bürgermeister Goetz. "Ich habe mich eben kurz gefragt, ob ich hier überhaupt richtig bin, so sehr hat sich das Ballma-Haus verändert". Frauke Heeren erklärte: „Das Haus ist jetzt zukunftsfähig und entspricht den energetischen Voraussetzung. Dabei wurde auch die Barrierefreiheit berücksichtigt“.

 

Im Anschluss an die Einweihung hat Frau Pastorin Neese unter gesanglicher Begleitung des Kirchenchores „Kontrapunkt“ und des Posaunenchores den Gottesdienst im Ballma-Haus gestaltet. Nach einem von der Dorfgemeinschaft gesponserten Imbiss wurde dann allmählich zum Weihnachtsmarkt übergegangen. 20 Hobbyhandwerker haben auf der Diele Selbstgemachtes angeboten. Um 15.00 Uhr kam der Nikolaus. Er und Clown Toddy haben für Aufregung und Spannung bei den Kindern gesorgt. Ein Drehorgel-Spieler sorgte mit weihnachtlichen Liedern für die richtige Stimmung auf dem rund um gelungenen Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür im „neuen“ Ballma-Haus.

 


Johann Christians kontrolliert seit 50 Jahren die Gräben in Wiesede und Upschört

Die diesjährige Grabenschau in Wiesede und Upschört war für die Ortsvorsteherin Elke Hildebrandt und Bürgermeister Helfried Goetz ein besonderer Anlass, um dem Mitglied der Schaukommission Johann Christians aus Upschört für seine 50jährige ehrenamtliche Tätigkeit zu danken.

 

Bei der Grabenschau werden die Wasserläufe III. Ordnung überprüft. Dabei handelt es sich um Gräben, die zur Entwässerung von Grundstücken mehrerer Eigentümer dienen. Durch seine langjährige Mitarbeit bringt Johann Christians u.a. viel Erfahrung mit, kennt sich in den Örtlichkeiten genauestens aus und meistert die Probleme, wenn es welche gibt.

 

Bürgermeister Helfried Goetz und Ortsvorsteherin Elke Hildebrandt überreichten Herrn Christians als Dank und Anerkennung für seine verlässliche Arbeit eine Urkunde und überreichten ihm ein kleines Geschenk. Bürgermeister Goetz betonte in seiner Rede, wie wichtig die Aufgabe der jährlichen Gewässerschau ist und lobte die Arbeit aller ehrenamtlichen Schaubeauftragten. „Das ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde ist so vielfältig und unverzichtbar für unsere gesellschaftlichen Aufgaben“, betonte Bürgermeister Goetz.

 


Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Mit Beginn des Jahres 2018 wird die alle fünf Jahre stattfindende Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) durch die statistischen Ämter der Länder durchgeführt. Hierbei handelt es sich um die größte Erhebung in der EU. Deutschlandweit werden hierzu über 80.000 Haushalte befragt. In Niedersachsen mehr als 7.700. 

 

Die EVS ist eine wichtige amtliche Statistik über die Lebensverhältnisse in Deutschland. Sie liefert Informationen über die Einkommens-, Vermögens- und Schuldensituation, die Konsumausgaben, die Ausstattung mit Gebrauchsgütern sowie die Wohnsituation der privaten Haushalte. 

 

Die EVS ist eine wichtige Informationsgrundlage für die Sozial-, Steuer- und Familienpolitik sowie die Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Des Weiteren werden diese Daten zur Festlegung des Wägungsschemas der Verbraucherpreisstatistik sowie zur Berechnung der Regelsätze in der sozialen Grundsicherung verwendet. 

 

Die Städte und Gemeinden wurden gebeten, auf die EVS hinzuweisen und für die freiwillige Teilnahme zu werben. Wer bei der EVS mitmacht und die vollständigen Befragungsunterlagen vorlegt, erhält eine Geldprämie in Höhe von 80,-- €.

 

Nähere Einzelheiten zur EVS 2018 finden Sie hier

 

 





Druckansicht